Was die App kann — und was bewusst im Web bleibt

Die App deckt ab, was unterwegs anfällt: melden, erfassen, freigeben, nachsehen. Auswerten, exportieren und einrichten bleiben am großen Bildschirm — nicht weil es nicht ginge, sondern weil es dort besser ist.

Zweiundzwanzig Bereiche, ehrlich einsortiert

Wir listen hier auch das auf, was die App NICHT tut. Eine Software, die alles verspricht, enttäuscht spätestens in der zweiten Woche.

  • Der Tag beginnt mit dem, was ansteht

    Kein leerer Startbildschirm mit Kacheln, sondern eine Liste: fällige Fristen, offene Freigaben, neue Meldungen — sortiert danach, was Sie betrifft. Wer nichts zu tun hat, sieht das sofort.

  • Erfassen dauert Sekunden, nicht Minuten

    Schaden fotografieren und melden, Beleg abfotografieren, Kilometerstand eintippen: die drei häufigsten Handgriffe sind je zwei Schritte weit. Alles andere ordnet sich dahinter ein.

  • Freigeben ist eine eigene Ansicht

    Was auf eine Entscheidung wartet, steht gesammelt an einer Stelle — Buchungen, Schäden, Belege, Kontrollen. Genehmigen oder ablehnen mit Begründung, fertig.

  • Die Grenze ist dokumentiert, nicht versteckt

    Statistiken, DATEV-Export, Sachbezug, Einstellungen und Import bleiben im Web. Die Matrix unten sagt bei jedem Bereich, woran Sie sind — auch dort, wo nur ein Teil mobil läuft.

Stilisierte Darstellung der Fahrzeugliste — Beispieldaten

Bereich für Bereich

Alle Bereiche von DocuFleet mit ihrer Einordnung. Wo „Teilweise“ steht, benennen wir die Grenze.

TagesüberblickIn der App

Was heute ansteht: fällige Fristen, offene Freigaben, neue Meldungen — in der Reihenfolge, in der es Sie betrifft.

FahrzeugeIn der App

Die Fahrzeugakte mit Stammdaten, Kilometerstand, Terminen, Dokumenten und Historie. Fahrer sehen ihr eigenes Fahrzeug, die Verwaltung die ganze Flotte.

Termine & FristenIn der App

HU/AU, UVV, Führerscheinkontrolle, Reifenwechsel: fällige und überfällige Termine, mit Push-Erinnerung statt stiller Liste. Darüber steht „Für die Belegschaft“ — die Sammeltermine, zu denen Sie geladen sind, mit Ort und eigenem Stand.

AufgabenIn der App

Zugewiesene Aufgaben annehmen, erledigen und mit einem Foto belegen — inklusive der Aufgaben, die aus einer Frist entstanden sind, und der Sammelaufgaben für die Belegschaft. Absagen und die Absage zurücknehmen gehen vom Telefon aus; bestätigt wird im Web durch die Fuhrparkleitung.

SchädenIn der App

Schaden mit Fotos melden, Hergang erfassen, den Treffer im Karosserie-Diagramm setzen. Die Verwaltung prüft und gibt frei — ebenfalls in der App.

MängelIn der App

Einen Mangel mit Foto melden — und ihn als Verwaltung auch entscheiden: einstufen, Frist setzen, beauftragen, schließen. Wer gemeldet hat, bestätigt die Behebung selbst.

WartungIn der App

Welche Fahrzeuge nach Kilometern oder nach Zeit fällig sind, mit einer Ampel je Fahrzeug. Werkstatt-Auftrag anlegen, abschließen und die Rechnung gleich verbuchen.

Belege & KostenIn der App

Tank- und Werkstattbeleg abfotografieren; die Beleg-KI liest Betrag, Datum und Kostenart vor. Gespeichert wird erst nach Ihrer Bestätigung.

PoolfahrzeugeIn der App

Freie Fahrzeuge sehen, buchen, abholen und zurückgeben. Genehmigungspflichtige Buchungen werden in der App freigegeben.

ÜbergabenIn der App

Übergabeprotokoll mit Zustand, Kilometerstand und Unterschrift auf dem Display — samt Gegensignatur der anderen Seite. Beim Gegenzeichnen steht, welche Fahrzeugteile betroffen sind, statt einer bloßen Anzahl von Markierungen.

FreigabenIn der App

Poolwagen-Buchungen, Schadenmeldungen, Belege und Führerscheinkontrollen genehmigen, ohne dafür ins Büro zu müssen.

ComplianceTeilweise

Die fünf Pflichtbereiche als Ampel — UVV, HU, Führerscheinkontrolle, Unterweisung, Halterhaftung. Erledigt wird an Ort und Stelle: Die Ampel führt ins Fahrzeug, ins Mitglied oder in den Bußgeldvorgang, statt einen zweiten Bearbeitungsweg aufzumachen.

BenachrichtigungenIn der App

Push für das, was wirklich eine Reaktion braucht — Fristen, Freigaben, neue Meldungen. Was warten kann, kommt gebündelt per E-Mail.

BußgelderTeilweise

An Sie weitergeleitete Vorgänge einsehen und beantworten — etwa die Fahrerauskunft. Die Abwicklung mit der Behörde samt Fristenlauf bleibt im Web.

DokumenteTeilweise

Dokumente am Fahrzeug ansehen und neue fotografieren; unter „Weiteres → Unterlagen“ liegen zusätzlich die Unterlagen des Unternehmens, die für die eigene Rolle freigegeben sind. Die Ordnerstruktur samt Massenablage und Volltextsuche bleibt im Web.

TeamTeilweise

Wer fährt was, Führerscheinstatus und Zuordnungen sind einsehbar. Einladen, Rollen vergeben und entfernen läuft im Web.

CopilotIn der App

Fragen zur Flotte in ganzen Sätzen stellen, statt sich durch Listen zu tippen — mit denselben Rechten wie sonst: Fahrer:innen bekommen ihre eigenen Daten, die Verwaltung das Verwaltete. Der Copilot liest nur, er ändert nichts.

StatistikenIm Web

Kostenauswertung, Prognosen und Flottenkennzahlen leben von großen Tabellen und Diagrammen — die gehören auf einen richtigen Bildschirm.

DATEV & ExporteIm Web

Der Export für den Steuerberater ist ein Büro-Vorgang mit Prüfschritt davor. In der Hosentasche gewinnt niemand etwas dabei.

Verträge & LeasingTeilweise

Laufzeit, Kündigungsfrist und der Ansprechpartner beim Leasinggeber samt Telefonnummer sind mobil da — dazu die Liste der anstehenden Rückgaben, überfällige zuerst. Anlegen und Ändern bleibt im Web: vierzehn Vertragsarten mit je eigener Struktur.

Sachbezug & THGIm Web

Steuerliche Bewertung und Quotenhandel sind Jahres- und Monatsarbeit — kein Vorgang zwischen zwei Terminen.

Einstellungen & ImportIm Web

Organisation, Mandanten, Kostenstellen, Rollen, Abo und der Datenimport: einmal sauber eingerichtet, danach selten angefasst.

Die meisten Fuhrpark-Apps sind entweder eine geschrumpfte Version der Weboberfläche oder ein Meldeformular mit Logo. Das erste überfordert auf 6 Zoll, das zweite nimmt der Verwaltung nichts ab. Die DocuFleet App geht einen dritten Weg: Sie bildet die Vorgänge ab, die tatsächlich unterwegs entstehen — und lässt die Büroarbeit im Büro.

Diese Trennung ist bewusst und sie ist überprüfbar: Jeder der zweiundzwanzig Bereiche steht in der Matrix mit einer klaren Einordnung. Wo „teilweise“ steht, benennen wir die Grenze, statt sie zu umschreiben.

Fällt Ihnen ein Bereich auf, den Sie unbedingt mobil brauchen? Schreiben Sie uns — die Einordnung ist eine Entscheidung, keine technische Schranke.

Rund um die App

Ersetzt die App die Weboberfläche?

Für Fahrerinnen und Fahrer: ja, vollständig. Für die Verwaltung: für den Alltag ja, für Auswertung, Export und Einrichtung nicht. Beide greifen auf denselben Datenbestand zu — es gibt keinen Abgleich und keine zweite Wahrheit.

Funktioniert die App ohne Internet?

Zum Nachsehen ja: Die App hält den zuletzt geladenen Stand vor und zeigt ihn auch ohne Verbindung an, mit einem deutlichen Hinweis. Vier Dinge lassen sich außerdem ohne Netz erfassen — Abfahrtskontrolle, Fahrt, Kosten und Schaden: Sie warten verschlüsselt auf dem Gerät, Fotos inbegriffen, und gehen hinaus, sobald wieder Verbindung besteht. Alles andere braucht Netz und sagt das sofort, statt still zu warten.

Kostet die App extra?

Nein. Die App gehört zu DocuFleet und ist in jedem Tarif enthalten. Tariflich gesperrte Funktionen sind in der App genauso gesperrt wie im Web — die App öffnet keine Hintertür.

Braucht jede Person ein eigenes Konto?

Ja. Jede Person meldet sich mit ihrem eigenen Firmenkonto an; daraus ergibt sich, was sie sieht und darf. Ein geteiltes Sammelkonto würde jede Nachweisführung wertlos machen.

Sehen Sie die App mit Ihren eigenen Fahrzeugen.

Eine Stunde an Ihrem eigenen Fuhrpark — kostenlos und unverbindlich. Danach testen Sie 30 Tage lang alle Funktionen, Import-Service inklusive.

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